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Reiseplanung: So wird der nächste Urlaub ein Traum

Wer eine echte Traumreise erleben will, muss hierfür gut planen. Das betrifft die Vorbereitung des Urlaubs, aber auch seine Durchführung. Natürlich wirkt es romantisch, einfach auf gut Glück neue Orte zu erkunden, doch das kann auch anstrengend und sogar frustrierend sein. Ein Plan, der sich schließlich auch online (in einer Cloud) oder auf dem Smartphone speichern lässt, sorgt für stressfreie Erlebnisse.

Wo soll die Traumreise hingehen?

Der erste Punkt jeder Urlaubsplanung ist die Frage nach dem Reiseziel. Inspirationen für eine Traumreise ergeben sich aus manchmal schon jahrelang gehegten Wunschzielen, aber auch aus einer spontanen Suche im Web nach schönen, romantischen, abenteuerlichen und auch angesagten Zielen. Dieser Teil der Urlaubsplanung beginnt lange vor der Reise – manchmal fast ein Jahr vorher. Viele Menschen sammeln zunächst ihre Ideen und wählen dann das begehrteste Ziel aus. Wenn es sich um Paare oder Familien handelt, müssen sich alle Teilnehmer auf ein Reiseziel einigen. Hierbei können Kompromisse nötig sein.

Das Budget

Zu einer Reise gehört ein Budget. Von diesem wird das Reiseziel ebenfalls abhängen. Um die Reiseplanung mit den Finanzen zusammenzubringen, empfehlen sich folgende Schritte:

Wenn es mehrere denkbare Reiseziele gibt, kann man schauen, welches sich am günstigsten realisieren ließe.
Wer es kann (weil die Reise nicht in den Schulferien stattfinden muss), sollte Zwischensaison mit deutlich niedrigeren Preisen nutzen.
Es gibt von vielen Veranstaltern Preisalarme. Mit diesen können sich Reiselustige benachrichtigen lassen, um echte Schnäppchen zu finden. Ein paradoxes Phänomen ist es, dass sowohl Frühbucher- als auch Last-Minute-Angebote besonders günstig sein können.
Die Vor-Ort-Planung

Wer sich in einer fremden Gegend aufhält, möchte sich dort orientieren können. Karten aus Google Maps lassen sich auf das Smartphone herunterladen, wo sie auch offline funktionieren. Hotspots vor Ort – beste Aussichtspunkte, Restaurants, Strände und Museen – sollten vorher recherchiert werden. Damit macht der Urlaub am Reiseziel richtigen Spaß!

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Reisen in Zeiten von Corona: Das sollte man wissen

Die Corona-Pandemie hat nicht nur zu weltweiten Reisewarnungen und Einreisebeschränkungen durch fast alle Staaten geführt, sie brachte sogar den inländischen (touristischen) Reiseverkehr zum Erliegen. Am 6. Mai 2020 beriet sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder zu möglichen Lockerungen des Lock-Downs.

Was gilt für Reisen seit dem 6. Mai 2020?

Neben der Lockerung der Beschränkungen für Geschäfte, Schulen und Sportstätten darf demnächst (begrenzt) auch wieder im Inland gereist werden. Für Auslandsreisen bleibt die weltweite Reisewarnung bis mindestens zum 15. Juni bestehen. Für Inlandsreisen gilt, dass die Länder selbst entscheiden können, inwieweit Hotels und Ferienwohnungen wieder öffnen dürfen – schrittweise und unter strengen Auflagen. In Sachsen soll der Tourismus ab dem 15. Mai wieder anlaufen. Zu diesem Termin dürfen Beherbergungsbetriebe wieder öffnen. Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein möchten wieder Feriengäste an die Küsten lassen. Überall gelten aber strenge Auflagen. Es sind Abstandsregeln einzuhalten. Inwieweit in Hotelbereichen Mundschutz getragen werden muss, ist noch nicht abschließend geklärt, dürfte aber in den Tagen bis zum 15. Mai 2020 verkündet werden. Es ist indes vorstellbar, dass dieselben Regeln wie für Geschäfte gelten werden: Der Mindestabstand von 1,5 m muss eingehalten werden, auch wird weiter der Mund-Nasen-Schutz im öffentlichen Raum – dazu zählt auch ein Hotel – verlangt werden. Diese Regeln gelten bislang bis zum 5. Juni.

Können wir wieder dauerhaft reisen?

Leider handelt es sich durchweg um vorläufige Regelungen, die wieder einkassiert werden können – und zwar pro Landkreis oder kreisfreier Stadt, wenn dort in sieben Tagen mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner auftreten. Das kann bedeuten, dass jemand eine Ferienwohnung an der Ostsee bucht und dann zum Termin nicht anreisen darf, weil just in dieser Zeit im betreffenden Landkreis wieder ein Lock-down verhängt wird. Die Reiseveranstalter müssten dann wohl anstandslos eine kostenfreie Stornierung der Buchung schlucken. Wenn das so geregelt wird, können Urlauber eigentlich ihre Inlandsferien buchen – mit dem kleinen Risiko, dass sie nicht an den vorab gewählten Ort fahren können. Doch dann gibt es sicher eine Alternative in der Nähe.

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Seminarhotels für einen sorglosen Ablauf Ihrer Schulung

Seminarhotels bieten ihren Gästen eine adäquate Unterkunft und dazu Tagungs- und Seminarräume mit modernster technischer Ausstattung an. Diese eignen sich ideal für unterschiedlichste Meetings in Gruppengrößen von unter zehn bis zu mehreren Hundert Teilnehmern.

Seminarhotels in angenehmer Umgebung

In der Regel liegt ein Seminarhotel in einer sehr schönen, ländlichen Umgebung mit guter Anbindung zu einer Stadt. Damit sind viele Freizeitmöglichkeiten gegeben, welche das Hotel mit einer gewissen Ausrüstung – etwa einem Fahrradverleih – unterstützt. Es geht darum, dass die Teilnehmer nach den Seminaren, Tagungen, Schulungen oder Workshops auf angemessene Weise abschalten können. Für die Meetings und deren Vor- und Nachbereitung sind die Hotels bestens ausgestattet – etwa mit WLAN in allen Räumen, Beamern und dem kompletten Büroequipment. Die Vorteile so eines Hotels sind vielfältig:

  • Early Check-In und Late Check-Out
  • reservierte Parkplätze für Trainer und Teilnehmer direkt vor dem Hotel und zusätzlich vor gesonderten Seminarhäusern
  • Büromaterial und umfangreiche technische Ausstattung in den Seminar- und Tagungsräumen
  • kompetente Unterstützung durch die Mitarbeiter des Hotels
  • Realisierung von Sonderwünschen
  • auf Wunsch Upgrade auf Übernachtungen in höherwertigen Suiten mit getrenntem Besprechungsraum

Seminarhotel oder Tagungszentrum?

Wer eine Tagung oder ein Seminar plant, kann sich stets für einen Tagungsraum ohne Hotelanschluss oder für ein Seminarhotel entscheiden. Die Dauer der geplanten Veranstaltung, die Anfahrt der Mitarbeiter und die Kosten sind hierbei zu beachten. Auch der Aspekt eines möglichen Teambuildings im Seminarhotel dürfte eine Rolle spielen. Dieses bietet viel Komfort, der allerdings durchaus höhere Summen verschlingen kann. Pauschal lässt sich sagen: Bei jeder Veranstaltung, die rein inhaltlich mehr als einen Tag benötigt und außerdem für Teilnehmer aus verschiedenen, unter Umständen weit voneinander entfernten Regionen angeboten wird, lohnt sich eher das Seminarhotel. Durch die Übernachtung vor Ort können sich die Mitarbeiter auf die Inhalte der Tagung bzw. des Seminars konzentrieren. Wichtig ist bei der Auswahl immer die technische Ausstattung des Seminarhotels. Das oben genannte Equipment sollte vollständig vorhanden sein. Auch bieten sich immer Hotels an, die über mehrere Seminar- und Tagungsräume in sehr unterschiedlichen Größen verfügen. Die Schulungen laufen oft so ab, dass sich zunächst Teilnehmer in Kleingruppen zusammenfinden und am letzten Tag ein gemeinsames Abschlussmeeting stattfindet. Hierfür wird dann oft ein Tagungssaal für 200 bis 600 Personen (oder auch mehr) benötigt, während die Kleingruppen bei den einzelnen Seminaren oft nur ein Dutzend Teilnehmer umfassen. Sie benötigen entsprechend kleine, dennoch technisch gut ausgerüstete Räume. Seminarhotels, die solche Konditionen anbieten, sind immer zu empfehlen.

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Freizeitgestaltung im Urlaub

Für jeden bedeutet Urlaub etwas anderes und die Freizeitgestaltung im Urlaub ist daher facettenreich und unterschiedlich. Wenn Sie während des Jahres ständig auf Achse sind, eine Geschäftsreise die andere jagt und Sie keine Woche ohne Überstunden hinbekommen, dann erwarten Sie sich im Urlaub vor allem Eins: viel Ruhe – und das vorzugsweise mit dem Partner. Ein schönes Romantikhotel oder Wellnesshotel wird hier die erste Wahl sein. Ein bisschen Saune, Dampfbad, Massage und ein tolle Pool reichen hier oft schon aus. Hier entspannen Sie am Sonnendeck mit einem guten Buch und genießen abends im Restaurant ein exklusives Menü auf Sterneniveau. Einmalig ist es, wenn das Hotel vielleicht auch Ayurveda und Yoga anbietet, und Sie einfach Gelegenheiten finden, um zu entschleunigen.

Freizeitgestaltung im Urlaub – raus in die Natur

Frischluft tanken geht natürlich in den Bergen am allerbesten. Hier können Sie die Natur hautnah erleben und genießen. Wandern Sie zu einer urigen Berghütte, entdecken Sie einen kleinen Wasserfall, an dem Sie sich auch erfrischen können und freuen Sie sich auf ein herrliches Picknick in einer Waldlichtung.

Auch am See lässt sich der Urlaub wunderbar gestalten. Ob Sonne tanken, schwimmen, Boot fahren oder Wasserski, hier sind die Möglichkeiten schier unendlich.

Kurse als Freizeitgestaltung im Urlaub

Sie können auch den Urlaub dazu nutzen, um Dinge zu lernen, die Sie schon immer gerne machen wollten. Wie wäre es mit einem speziellen Kochkurs, wie einem ayurvedischen, einem veganen oder einen thailändischen Kochkurs? Yoga oder Partnermassage lässt sich ebenso lernen, wie Tennis, Surfen oder malen. Wichtig ist jedoch, dass sich Ihre Freizeitgestaltung im Urlaub zu sogenannten Marmeladenglas-Momenten entwickeln. Momente, die für die Ewigkeit konserviert sind.

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Die ultimative Packliste

Zu jeder Reise gehört eine ultimative Packliste. Diese sollten wir nach bestimmten Bereichen sortieren. Natürlich ist der Ausgangspunkt der richtige Koffer oder Rucksack. Anschließend geht es um diese Bereiche:

Kleidung

  • Unterwäschebeutel
  • lange Stoffhose
  • Socken (normal und Knöchelsocken)
  • Kapuzenpulli
  • Unterhosen
  • Frauen: BH und Bikinis
  • Shorts
  • T-shirts und kurzärmlige Hemden
  • Flip Flops und Straßenschuhe

Utensilien

  • Reisehandtuch
  • Schlafsack
  • Frauen: Sarong
  • Nackenkissen
  • Turnbeutel
  • Sonnenbrille mit Etui
  • Vorhängeschloss
  • Ohrenstöpsel
  • Businesscards
  • Zipper Bags
  • Stifte
  • Schweizer Taschenmesser
  • Moskitospray und Sonnencreme 30+
  • Drybag
  • Plastiktüten

Digitales

  • Smartphone
  • evtl. Netbook
  • Stromumstecker und Ladegerät(e)
  • Memory-Stick
  • Stirnlampe
  • E-Reader

Geld und Dokumente

  • Ausweis/Reisepass
  • Impfpass
  • Kreditkarte(n)
  • Bargeld
  • Notfallnummern: Kartensperre, Konsulat, Polizei (extra Zettel!)

Ist alles dabei?

Keine Packliste kann alles enthalten, was man brauchen könnte. Doch notfalls lässt es sich vor Ort kaufen, wenn es nicht gerade in die absolute Wildnis geht. Für diese ist ohnehin eine etwas andere Packliste erforderlich. Es gibt eine Faustregel für die Packliste: Alle Dinge, die wir nicht mindestens zweimal wöchentlich benutzen, sollten wir nicht mitschleppen. Das betrifft zum Beispiel die Regenjacke im Sommerurlaub. Natürlich besteht das Risiko, dass wir etwas einregnen – doch mal ehrlich: Wie oft ist uns das in Wahrheit passiert? Es zwingt uns schließlich auch im Urlaub niemand, bei Regen vor die Tür zu gehen. Eine weitere Faustregel für Backpacker lautet: Was nicht in einen Rucksack passt, den Ihr bequem auch ein paar Kilometer auf einem Fußmarsch tragen könnt, bleibt daheim.

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Massage im Urlaub

Wenn der Herbst kommt und draußen die Stürme den Regen über das Land jagen, sehnen wir uns wieder nach einer wärmenden, wohltuenden Massage. Ein verlängertes Wochenende als Wellness-Urlaub bietet nun die perfekte Entspannung. Worauf kommt es bei der Buchung an?

Das richtige Wellnesshotel mit Massagen finden

Mit Wellness werben viele Hotels, wobei die Angebote mehr oder weniger umfangreich ausfallen. Wer es genau wissen will, klärt vor der Buchung diese Fragen ab:

  • Hat das Hotel einen internen Wellnessbereich?
  • Müssen Termine für die Massage langfristig vereinbart werden?
  • Welche Massagen gibt es?
  • Welche Öffnungszeiten haben der Wellness- und der Massagebereich?

Diese Fragen sind nicht zu unterschätzen. Gerade kurzentschlossene Wochenendurlauber erhalten in stark frequentierten Wellnesshotels nicht in jedem Fall einen Massagetermin, wenn sie die Reise erst drei bis fünf Tage vorher buchen. Der Komfort spielt natürlich ebenfalls eine Rolle. Wir wünschen uns von einem Wellnesshotel, dass es einen internen Wellnessbereich mit Massage hat. Doch es gibt durchaus Hotels, die ihre Wellness-Angebote „in Kooperation mit…“ offerieren. Das kann bedeuten, dass Sie für die Wellness eine Therme in der näheren Umgebung aufsuchen müssen. Manchen stört das weniger, manche Gäste aber wollen lieber ganz entspannt vom Zimmer aus im Bademantel zum Wellnessbereich laufen.

Welche Wellness-Massagen gibt es?

Grundsätzlich unterscheiden sich Wellness-Massagen von medizinischen Massagen, auch wenn sie natürlich ebenso die Muskulatur entkrampfen und den Lymphfluss fördern. Doch der Fokus liegt auf Wellness, nicht auf medizinischer Behandlung. Die Masseurinnen und Masseure müssen auch nicht eine medizinisch-therapeutische Ausbildung im engeren Sinne durchlaufen haben. Eine Ausbildung zum Wellness-Therapeuten bzw. für Wellness-Massagen gibt es aber ebenfalls. Unter diesen Massagen gibt es weitere Differenzierungen. Einige funktionieren mit viel Öl, doch das ist nicht jedermanns Geschmack. Alternativ bieten sich Ayurvedische Massagen, Hot-Stone-Massagen, Aromakerzenmassagen oder Schönheitsrituale wie Chi-Yang-Massagen und Lulur-Massagen an.

Massagen im Urlaub planen

Natürlich müssen die Massagen terminiert werden. Das passt eigentlich nicht so recht in das Urlaubskonzept der absolut zwanglosen Entspannung, doch es geht natürlich nicht anders. Überlegen Sie vorab, wie viele Massagen Sie in einem dreitägigen Urlaub wünschen, suchen Sie sich die entsprechenden Varianten heraus und buchen Sie die Termine rechtzeitig. Dann können Sie sich für die Restzeit der Urlaubstage noch viele schöne Dinge vornehmen. Es kann durchaus sinnvoll sein, am Anreisetag (bei Anreise gegen 14.00 h) eine Massage gegen 18.00 h zu buchen, die nächste am folgenden Tag um 13.00 h und vielleicht am dritten Tag noch eine um 13.00 h. Das bringt eine gewisse Struktur in das Wellness-Wochenende. Denken Sie dabei auch an die Art der Massagen – damit Sie wirklich entspannt heimreisen.